Zoff
Irgendein Tag in der Woche, vorzugsweise Samstag, hiesige Fußgänger Zone, Laufrichtung Süd nach Nord.
“Übrigens Schatz, deine Mutter hat mich angerufen und möchte wissen, wann wir denn mal wieder hoch kommen.”
“Okay?”
“Ich hab gesagt, ich klär das mit dir und meld mich dann.”
“Hmm..”
“Wie, “hmm..”?
“Was denn?”
“Deine Mom hat mich vorhin angerufen und gefragt, wann wir hoch fahren. Ich sagte, ich kläre das mit dir und melde mich dann.”
“Aso, jaja.”
“Ähm.. Mit “Aso, jaja” kann ich nicht allzu viel anfangen..”
“Wieso nicht?”
“Weil das keine Info ist, mit der man in Bezug auf die Aufgabenstellung arbeiten kann.”
“Wie bitte?”
So. Spätestens dann muss man anfangen, den Gatten für vollkommen verrückt zu erklären. Man sammelt gedanklich schon Argumente für einen privaten Pflegedienst, der den demenzkranken Ehemann ein, zwei Mal am Tag besucht und ihn an seinen eigenen Namen erinnert, während man selbst von 9 bis 19 Uhr das Geld heranschafft, welches dann zu einem nicht unbeträchtlichen Teil eben diesem Pflegedienst zugeführt wird.
Natürlich spinnt man solche Gedanken aber nicht sofort durch, man schaut seinen Mann mindestens einmal höchst erschrocken an, nur um zu gucken, ob das auch wirklich ER ist. Ist er und während der Blick wieder zurück und verständnislos auf den Boden wandert, huscht plötzlich eine Szenerie in den Augenwinkel, die unter Umständen den Totalausfall der besseren Hälfte erklären könnte: 176 cm lang, geschätzte 50 Kilo, dabei selbstredend Körbchengröße DOPPEL-D, den Jlo-Hintern verpackt in etwas, für das selbst der Begriff Rock schon zu lang ist, die 117 cm-Beine in das immer gern gesehene Modell Fickstiefel gesteckt und dank des 12 cm-Stiletto-Absatzes optisch noch mal auf die Gesamtlänge des Körpers gestreckt. Oben, auf dem bauchfreien Top (trägt man ja auch im Winter) und dem selbstredend offenen und weit schwingenden, schwarzen Plastikledermantel ein langer Hals, auf diesem ein erstaunlich hübscher Kopf mit offenen, gewellten, roten und natürlich sensationell langen Haaren und mangaartigen grünen Katzenaugen.
Gut, wäre ich ein Mann, und die Frau besser angezogen – vielleicht hätte mich das auch kurz stocken lassen. Ich bin aber kein Mann, die Frau war nicht gut angezogen und mein Mann hört mir nicht zu, weil er sie angucken muss. Natürlich gibt es wichtigeres, als über einen in ein paar Wochen anstehenden Besuch bei den Schwiegereltern zu reden. Aber in diesem Moment gibt es eigentlich nichts wichtigeres, als über einen in ein paar Wochen anstehenden Besuch bei den Schwiegereltern zu reden.
Ein durchaus probates Mittel, die Aufmerksamkeit wieder auf mich unser Gespräch uns zu lenken, ist die Andeutung eines Handgelenkbruchs, oder aber, wenn man dafür einfach nicht genug Kraft hat, ein Ellbogencheck nach links, trifft garantiert immer eine seiner Rippen. Die Ausflüchte kommen natürlich sofort, als wären sie schon bei der ersten Sichtung dieser menschaufzweibeinengewordenen Meerjungfrau griffbereit zur Seite gelegt worden:
“Die sieht doch total scheiße aus..” – Nein, tut sie definitiv nicht, sie ist nur scheiße angezogen.
“Ich find ihre Stiefel echt scharf, wären die nichts für dich?” – Nein, ganz sicher wären sie das nicht.
“Ich hab gar nicht die Frau angeguckt, sondern den Hund da hinten! Ist der nicht niedlich?? - Das ist ein Afghane, die sind generell nicht niedlich.
“AUA, WAS DENN???” – …
Nun gilt es, sich genau zu überlegen, wie man danach weiter vor geht. Rumzicken ist uncool und kein Mensch möchte sich gerne in der nächstbesten Situation als stutenbissig beschrieben wissen. Vor allem, wenn man nicht stutenbissig ist. Also wird nicht weiter darüber gesprochen und abgewartet. Irgendwann an diesem Tag, in dieser Fußgängerzone kommt garantiert auch noch das neue H&M-Model oder zumindest sowas ähnliches um die Ecke gelaufen. Und ich bleibe dann mit offenem Mund stehen, egal womit Monsieur beschäftigt ist. Einfach so.
Ich nenne es ganz unspektakulär “neuzeitliche Evolution”: die Entwicklung fast übermenschlich ausgereifter Sinne und neuraler Extremreaktionen im Epizentrum männlicher Instinktbiologie. Kurze Erklärung? Kein Problem.
Während Du liebestrunken mit Deiner weiblichen Begleitung harmonisch-händchenhaltend an einem Samstag durch das Stadtzentrum schlenderst und Deine unschuldigen, fast geträumten Gedanken durch die Schönheit mittelalterlicher Architektur gleiten lässt oder Dich an den Blüten der frühlingshaft dargebotenen Randbegrünung ergötzt, kommt Dir, dem durch die Macht der Natur darauf programmierten Großwild-Jäger wie aus dem Nichts und ohne jegliche Vorwarnung genau DAS entgegen, was Du in dieser Situation am wenigsten erwartet hast: ein Minirock.
*BAMM*.
Zwar haben Frauen – und das ist biologisch bewiesen – ein weitaus größeres Sicht-Spektrum der Augen zu den Seiten hin, als es uns Männern in die Wiege gelegt wurde (schließlich müssen wir das Mammut in der FERNE erspähen, während sie die Beeren um sie HERUM erkennen muss), aber eben die oben genannte “neuzeitliche Evolution” ist es, die uns an genau diesem Punkt zur Hilfe eilt. An dieser Stelle musst Du als Mann nämlich im Bruchteil einer Hundertstelsekunde OHNE irgendeine Form von Bewegung, Reaktion, Mimik oder sogar Sprechpause (!) aus dem durchaus gerne auch mal hintersten Seitenblickwinkel entscheiden: riskiere ich mein Leben und schaue noch mal, oder genieße es lieber, auch zukünftig ohne künstliche Beatmung die Sonnenstrahlen zu genießen?!
Gut, die neuzeitliche Evolution ist noch nicht so ganz ausgereift, denn in etwa 8 von 10 Fällen spürst Du den soliden Druck einer Schraubzwinge, die genau jetzt Deine Fingerknochen in ein hübsches Mosaik zerlegt, während Dir gleichzeitig ein Klitschko-gleicher Hammerschlag von schräg rechts das Schultergelenk bis kurz vor die Halsschlagader versetzt.
Rettungsphase 1: Leugnen
Er: “AUA!! Warum schlägst Du mich denn???”
Sie: “DAS weißt Du ganz genau!”
Er: “Weiß ich NICHT, ich habe überhaupt GAR NIX gemacht!”
Sie: “Wie kannst Du jetzt auch noch lügen! Ich habe Dich beim GLOTZEN erwischt!!!”
Er: “Waaaaaaaas? ICH? Wo denn? Wen denn?”
Sie: “Du weißt ganz genahau!!”
Rettungsphase 2: Lügen
Er: “Du meinst doch nicht etwa die hässliche Tussi da drüben? Die mit dem Rock und den Stiefeln?”
Sie: “Oh doch, genau DIE!”
Er: “Schahaaatz – guck die doch mal an, wie BILLIG die aussieht! Da MUSS man doch hingucken! Total lächerlich!”
Sie: “Ich glaube Dir nicht.”
Er: “Is aber so. Viel zu dick für so einen Rock, fast schon schäbbig! Pfui, das war doch peinlich…”
Sie: “Das denkst Du Dir doch jetzt aus…!”
Rettungsphase 3: Ablenken
Er: “Nee. Voll die Schabracke. Dabei waren die Stiefel total cool, fast schade drum. Die würden DIR gut stehen.”
Sie: “Jaaaa? Fandest Du?”
Er: “Aber ja! Sollen wir mal schauen, ob wir sowas für Dich finden, wenn wir schon hier sind?”
Sie: “Ich darf mir Stiefel kaufen? Boah – ICH LIEBE DICH SO!!!”
Die Frage nach dem Wert eines Lebens muss ein jeder Mann wohl für sich beantworten, doch wir lernen für’s Leben: der Preis der Freiheit muss trotz Evolution manchmal teuer erkauft werden…
Kaum hast Du es Dir an einem wunderschönen Samstagnachmittag ganz nach Deinen Vorstellungen auf der heimischen Balkonliege bequem gemacht, Dir ein eisgekühltes Erfrischungsgetränk zur Rechten und ein paar Hochglanz-Männermagazine zur Linken drappiert, da zwitschert es auch schon sehr enthusiastisch und beängstigend gutgelaunt aus dem Wohnzimmer heraus…:
Sie so: “Schaaaaaatz – bist Du gleich fertig? Können wir los??”
Ich: “Wie – LOS? Wohin denn? Und wieso?”
Sie so: “Ja wir wollten doch heute zu H&M!”
Ich: “Wollten wir das???”
Sie so: “Ja, HATTEN WIR DOCH GESAGT?!”
“Hatten wir doch gesagt” – das ist nicht einfach nur ein Satz. “Hatten wir doch gesagt” ist plötzlich allgegenwärtig und wird in jeglicher Alltagssituation zum Feindbild jeder wohlüberlegten Argumentationsstrategie eines Mannes. “Hatten wir doch gesagt” erwischt Dich grundsätzlich und immer ganz genau dann, wenn Du als Mann zu 100% weißt, dass Du a) weder an irgendeiner Planung, b) genausowenig an irgendeiner partnerschaftlichen Besprechung und c) erst recht nicht an der konkreten Umsetzung irgendeiner Maßnahme beteiligt warst, Du jedoch unmittelbar vor der Finalisierung darüber in Kenntnis gesetzt wirst und ob dieser hervorragenden Aussage “Hatten wir doch gesagt!?” jeglichen eigenen freien Handlungswillen abgibst.
Der zweite Faktor – welcher sich durch enge Verwandschaft zur hier bereits mal erwähnten “Bemutterung” auszeichnet – liegt in der Umstrukturierung der weiblichen Denke nach dem Eingehen einer Partnerschaft, egal ob amtlich oder nicht. Interessanterweise scheinen Frauen das Wort “ICH” visuell im eigenen Köpfchen in gewissen Lebenslagen zu 100% mit dem Wort “WIR” gleichzusetzen – natürlich nur, wenn es dem eigenen Willen entspricht und daraus Profit zu schlagen ist, so dass bei Wochenendplanung, Urlaubsabsprachen oder Shopping-Events grundsätzlich schon mal Entscheidungen getroffen werden, die man OHNE die Meinung des Mannes fällen kann. Letzterer wird sowieso total viel Spaß an der ganzen Sache haben, sodass wir der besten Freundin NATÜRLICH den H&M-Termin zusagen und “WIR dann auf jeden Fall pünktlich in der Stadt sind”.
Beispiel A: die Freizeit-Falle
Sie so: “Schatz?”
Ich: “Hm?”
Sie so: “Ich hab da mal angefragt, wegen der Reitstunden fürs Westernreiten”
Ich: “Bitte WAS?”
Sie so: “Ja, das hatten wir doch gesagt, dass wir da mal hinwollen???”
(Fakt: Wir hatten es im Vorbeifahren erwähnt. Im Sinne von: Guck mal, das ist bestimmt auch lustig!)
Beispiel B: die Shopping-Falle I
Sie so: “Schaaaaaatz?”
Ich: “Hm?”
Sie so: “Ich hab mir 4 neuen Jeans bestellt…”
Ich: “Wie bitte?? Du hast doch 23 Jeanshosen in Deinem Schrank???”
Sie so: “Ja, das hatten wir doch gesagt, dass ich die kaufen kann wenn ich die anderen bei Ebay einstelle?”
(Fakt: Beim letzten Shopping wies ich darauf hin, dass wir ja wohl erstmal Platz schaffen müssten)
Beispiel C: Die Shopping-Falle II
Sie so: “Schatz?!”
Ich: “Hm?”
Sie so: “Ich würd dann diesen Schreibtisch bestellen, ja?”
Ich: “Einen neuen Schreibtisch? Wozu denn das???”
Sie so: “Ja, das hatten wir doch gesagt, dass Du einen neuen brauchst!!”
(Fakt: Ich zeige im Internet mit dem Finger auf einen Schreibtisch und sage: “Der ist hübsch!”)
Beispiel D: Die Wochenend-Falle
Sie so: “Schatz?”
Ich: “Wasn?”
Sie so: “Wann wollen wir denn los zu der Party?”
Ich: “Was für ne Party??”
Sie so: “Na diese Elektro Party auf dem Flughafen!!!!”
Ich: “Ich habe noch NIE irgendwas von dieser Party gehört?!”
Sie so: “Aber das hatten wir doch gesagt, dass wir da hinfahren!!!!”
(Fakt: beim Vorbeifahren am Werbeschild an der Ampel sage ich dummerweise: “Mal gucken, vielleicht”)
Fazit: Obacht!!! Während Deine Frau also nicht mehr in der Lage ist, die 2 vor lauter Liebe verschmolzenen Seelen voneinander zu trennen, ist sie dafür umso mehr für unklug durchdachte oder unüberlegte Äußerungen Deinerseits empfänglich. Dummerweise ergibt beides zusammen am Ende den Satz “Hatten wir doch gesagt!!” – der Dir relativ schnell relativ viele Probleme verschaffen kann, so dass für uns Männer auf jeden Fall feststehen muss: “NEIN, hatten wir NICHT gesagt!!!!“
Manchmal kommt es, wie es kommen muss. Es ist halt nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, auch bei uns nicht. In der Regel läuft das so, dass wir uns anzicken, vorwurfsvoll Luft aus der Lunge drücken, laut werden – dabei dürfen wir aber nur so wenig Augenkontakt haben, wie möglich. Im falschen Moment ins Gesicht des Streitpartners geblickt, wird nämlich nur besonders schnell deutlich, wie affig das alles gerade ist und man muss grinsen. Es wird wird zwar gerne und krampfhaft unterdrückt, was allerdings nicht von besonders viel Erfolg gekrönt ist. Dieses verkniffene Grinsen führt dazu, dass das Gegenüber anfangen muss zu lachen und dann.. Dann ist der ganze Driss wieder vorbei und alles ist gut. Das zeigt dann wiederum, dass der Grund nur allzu lächerlich ist – wenn der Streit wirklich Substanz hätte, könnte man ihn nicht weglächeln.
Manchmal ist es hilfreich, sich beim Einstieg ins Bett zu streiten. Sämtliche Weglächel-Mechanismen können im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschaltet werden: Licht aus, dann sieht man nicht mehr, ob irgendjemand lächelt, grinst oder Grimassen zieht. Ab und zu will man ja auch sauer sein und nicht versehentlich das Eis brechen. Wenn man dann aber hört, wie die Decke vom Bett gerissen und der Sparringpartner von den eigenen Füßen trotzig in Richtung Wohnzimmer, ergo auf die Couch getragen wird, hilft das nur bedingt beim eigenen Spannungsabbau. Normalerweise lenkt dann nach spätestens 5 Minuten jemand ein und alles wird gut, man kann gemeinsam einschlafen und das hilft ja beim Herunterfahren des Blutdrucks ungemein.
Dummerweise war ich gestern zu sauer und zu müde. Also hab ich ihn gehen und drüben schlafen lassen. Ist mir auch erst morgens aufgefallen, als ich über die gesamte Bettfläche hinweggestreckt wach wurde und nicht wusste, woher der ganze Platz kam und wieso die Körperwärme von normalerweise 1.85 Meter auf ungefähr einen Meter geschrumpft gedrungen an meinen Waden lag – der Hund hat die Gunst der Stunde genutzt und ist aufs Bett gesprungen. ER muss drüben gelegen und gefroren haben. Peinlich berührt habe ich krampfhaft versucht, wieder einzuschlafen.
Dann ging die Tür auf und er kam wieder zurück. Grinsen. Alles wieder gut.
Manchmal eckt man ja auch in den besten Beziehungen hier und da mal an – und nutzt das partnerschaftliche Gegenüber als Ventil für aufgestaute Aggressionen oder emotionale Wutausbrüche. Die Liebste und ich sind beide ganz gut in der Lage, in solchen Momenten höchst pubertär auf voll-stur zu stellen und uns – wenn wir denn mal zanken – gegenseitig höchst gezielt und mit kleinen, feinen Seitenhieben so hochzuschaukeln, so dass selbst unser kleiner Vierbeiner sich mit gesenktem Haupt in irgendeine dunkle Ecke zurückzieht und wartet, bis das Gewitter vorüberzieht. Gottseidank läuft so ein Streit bei uns ja so ab, dass wir entweder noch während des Disputs beide sehr bald anfangen müssen zu Grinsen, um uns dann mit großen Kulleraugen in die offenen Arme zu fallen, oder dass wir nach spätestens 5 Minuten feststellen, wie unsinnig diese doofe Auseinandersetzung war, mit der wir unsere gemeinsame Zeit so dumm verschwendet haben.
Eine der beliebtesten zu wählenden Waffen in diesem Duell ist die „Ich nehme meine Decke und gehe jetzt rüber auf’s Sofa!!“ – Taktik. Der Vorteil: keiner von uns mag es, ohne den anderen zu schlafen, so dass diese Strategie den jeweils anderen letztendlich zum Aufgeben zwingen wird, denn so weit wollen wir dann ja doch nicht gehen… NORMALERWEISE. Doof ist, wenn diese Taktik dann ausnahmsweise mal so gar nicht funktioniert, und Du eine halbe Ewigkeit einfach nur daliegst und relativ vergeblich auf die tappsenden Geräusche nackter Füße auf den Fliesen wartest, die Dich jetzt ja eigentlich abholen sollen. Tun sie aber nicht – der weibliche Gegner hat doch tatsächlich zum ersten Mal eine unsichtbare Grenze überschritten, die bisher nicht überschritten werden durfte – und mich, den Verlierer in diesem kleinen Zweikampf damit herzlos auf der langen Strecke gelassen.
Es gibt ja Menschen da draußen, die sind davon überzeugt, dass die Welt friedlicher wäre, würde sie allein von Frauen regiert. ICH hingegen gehöre seit heute zu jenen, die vom Gegenteil überzeugt sind: würden Frauen alleine die Welt regieren, hätten wir wohl eher unter kleinen, fiesen Seitenhieb-Kriegen mit brutalster, emotionaler Waffenwahl zu leiden, die uns Männer nicht die geringste Möglichkeit der Gegenwehr erlauben, weil sie uns mit Hilfe von psychologischer Kriegsführung an den Rand der Niederlage zu drängen versuchen.
Ich bin dann übrigens heute morgen zu Ihr ins Bett gekrochen.
Wir haben uns wieder lieb.



